Der Teichflüsterer

Es gibt wohl nur wenige weitere Methoden, um den eigenen Garten noch attraktiver und lebendiger wirken zu lassen, als mit dem Anlegen eines Gartenteiches. Da man hierfür nicht zwangsläufig einen Experten benötigt, sofern man sich mit der gebotenen Beschaffenheit des Untergrunds vertraut gemacht hat, wird dies zum durchaus geeigneten Betätigungsfeld für den ambitionierten Hobbygärtner. Ausgestattet mit einer Gartenschaufel, wahlweise einem gemieteten Kleinbagger und einer Teichplane mit den korrekten Maßen, kann das Vorhaben sogleich in die Tat umgesetzt werden.

Getreu der Devise klein aber fein, sollte man das Projekt jedoch nicht in der Erstellung eines Landschaftskraters enden lassen. Denn je größer der Teich ist, umso mehr Folgearbeit ist logischerweise zu leisten. Meist möchte man jedoch der Devise folgen, sich mehr an dessen Optik zu erfreuen, als unendlich Energie und Arbeitsstunden investieren zu müssen.

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Mit Energiesparenden Fenstern Strom sparen

Wer beim Bau seiner Immobilie wahrhaftig Energie sparen will, hat in diesen Tagen allerlei verschiedenartige Wege. Die Wärmepumpe im Keller oder die Fotovoltaikanlage auf dem Flachdach zählen zu den Klassikern. Eine sonstige Bauweise arbeitet mit der idealen Be- und Entlüftungsanlage des Eigenheims, sodass im Sommer in keinster Weise zusätzliche Abkühlmöglichkeit und in der Winterzeit in keinster Weise gebräuchliche Heizungsanlage verwendet wird.

Kommt ein weitreichender Wärmedämmschutz der Fenster und der sonstigen Hausfassade sowie des Daches, der Hausbasis und des Souterrains dazu, handelt es sich um ein Passivhaus. Diese Art der Errichtung ermöglicht es, aus passiven Quellen genügend Wärmeenergie zu erlangen. Der bei spielen beispielsweise die angemessenen Kunststofffenster eine weitreichende Rolle. Besteht der Wunsch schnell die am besten zum Energie sparen geeignetsten zu kaufen, kann nach bereits in allen Aspekten darauf ausgerichteten Fenstern gesucht werden, mache Firmen bieten dafür extra Modelle an

Energieeffizienz in einem Passivhaus

Damit ein Kunststofffenster für ein Passivhaus geeignet ist, muss es einen idealen Ug-Wert aufweisen. Der U-Wert gibt Information über die Höhe des Verlustes der Wärmeenergie und der g-Wert, den Pegel der möglichen solaren Gewinnung von Wärme. Das Kunststofffenster für das Passivhaus besitzt ca. einen bestmöglichen Ug-Wert von 0,5. Dies wird über eine 3-fach-Wärmeschutzverglasung mit einem 6-Kammer-System und einer 84 mm starken Bautiefe bewerkstelligt. Da der Fensterrahmen im Vergleich zur Glasscheibe einen unzweckmäßigen U-Wert hat, wird probiert einen tunlichst dünnen Fensterrahmen zu erstellen, damit ebenfalls kleine Fenster einen hinreichenden Glas-Flächenanteil besitzen, um optimal zur Energiebilanz beizusteuern.

Im Passivhaus kann ein in der Sonne gelegenes Südfenster mit solarer Energiegewinnung in der Winterzeit herbeiführen, eine behagliche Raumwärme zu erhalten, ohne eine weitere Heizungsanlage zu brauchen.

Für Luftaustausch sorgen

Abgesehen von dem guten Wärmedämmschutz des Flachdaches, der Souterrainaußenmauern, des Grundsteins und der Fenster, erzielt das Passivhaus seine wohlige Raumtemperatur über ein besonderes Be- und Entlüftungssystem. Die sogenannte „kontrollierte Wohnraumlüftung“ ermöglicht einen kompletten Luftaustausch, der für genügend Sauerstoff sorgt und eine Wärmerückgewinnung aus der Abluft ermöglicht. Im Passivhaus sind in der Regel sowohl in den Sommermonaten wie genauso in den Wintermonaten günstige 20 °C viabel. Und das ohne alternative Heizungsanlage oder Klimaanlage.

Um das eigene Haus energieeffizient zu formen, ist es gleichwohl kein bisschen zwangsläufig erforderlich, unmittelbar ein Passivhaus daraus zu machen. Zwar ist die Umstrukturierung prinzipiell erreichbar, doch muss mit zusätzlichen Ausgaben von circa 12 bis 18 Prozent gerechnet werden. Eine erste Handlung, um weitreichend Heizkosten zu senken, kann gleichwohl mit dem Einbau von passenden Kunststofffenstern erlangt werden. Ebenso wie eine Wärmedämmung der Außenfassade lassen sich die Energiekosten wahrnehmbar heruntersetzen.

Eine gute Planung macht sich bezahlt

Wer im Unterschied dazu einen Neubau anstrebt, kann die Standards des Passivhauses womöglich unproblematischer miteinbeziehen. Gewiss kann, im Gegensatz zu einer Renovation eines bestehenden Eigenheims, unmittelbar bei dem Entwurf die Passivhausstandards berücksichtigt werden. Grundlegend sollte jeder Bauherr jedoch versuchen, durch energiefreundliche Maßnahmen seinem eigenen Geldbeutel und der Umwelt einen Gefallen zu tun.

Nebst dem passenden Kunststofffenster gehört gewiss ebenfalls die Haustüre zur Außenfassade der eigenen vier Wände. Hierbei heißt es ebenfalls mit einer Bauweise aus mehreren Kammern, einen auskömmlichen Wärmedämmschutz zu erhalten. Haustüren aus Plastik stehen den gewöhnlichen Türen aus Holz im Hinblick auf Sicherheit in nichts nach. Qualitativ angebrachte Haustüren aus Kunststoff überzeugen keineswegs allein durch ideale Wärmedämmung, sondern gleichwohl durch Special-Security-Beschläge, 3-fach Sicherheitsverriegelung mit Schwenkriegeln sowie Silverline-Schließstücken, die unerbetene Personen den Raub miesmachen. Natürlich sind auch die Glasscheiben in Haustüren aus Wärmeschutzglas und tragen zur positiven Energiebilanz der gesamten Immobilie bei.

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Das Passivhaus – schont Umwelt und den Geldbeutel

„Das besondere an einem Passivhaus ist, dass es ohne klassische Heizung auskommt. Hier wird stattdessen alles an Wärme genutzt, was irgendwie im Haus vorhanden ist, beziehungsweise in das Haus gelangt. Dadurch lässt sich eine Menge Energie einsparen, was die Kosten senkt und aktiv zur Schonung von Rohstoffen beiträgt. Das Passivhaus kann somit durchaus als das Haus der Zukunft betrachtet werden – auch wenn es heute schon ganz real ist und sich immer mehr Menschen schon für das Passiv-Wohnen entscheiden.

Wo kommt die Wärme ohne Heizung her?

Die Frage ist natürlich, wie es in einem Passivhaus im Winter warm sein kann, wenn gar keine Heizung vorhanden ist. Dies geschieht allein durch die passive Nutzung von Wärme. Es wird also keine zusätzliche Wärme mehr aktiv erzeugt, sondern vielmehr die Wärme genutzt, die bereits vorhanden ist. Dies kann die Abwärme der Personen sein, die sich im Haus aufhalten, oder die Wärme, die die Geräte abgeben, die im Haus vorhanden sind.

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Das Wohnungsübergabeprotokoll darf nicht fehlen

Wohnungsübergabeprotokoll – eine sichere Sache

Um Unklarheiten von vornherein auszuschließen, sollten Mieter und Vermieter vor dem Auszug einen Rundgang durch die Wohnung unternehmen. Dabei sollten auffallende Mängel und Beanstandungen in einem Übergabeprotokoll festgehalten werden. Dieses muss sowohl vom Vermieter, als auch vom Mieter unterschrieben werden. Wird ein Wohnungsübergabeprotokoll angefertigt, dann ist sowohl der Vermieter als auch der Mieter auf der sicheren Seite. Ein solches Protokoll zeigt klar und deutlich, was Sache ist. Sollte der Vermieter nach dem Auszug noch Forderungen stellen oder angebliche Mängel feststellen, dann kann man sagen:“ Pech gehabt!“

Wer auf ein solches Protokoll verzichtet oder es für überflüssig hält, der braucht sich nicht zu wundern, wenn später Schwierigkeiten auftreten sollten. Wer also den Vermieter einfach die Schlüssel in den Briefkasten wirft, ohne mögliche Schäden zu dokumentieren oder mit dem Vermieter darüber gesprochen zu haben, erlebt zumeist eine böse Überraschung, wenn es um die Rückzahlung der Kaution geht.

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Der ganz persönliche Brotofen

Wer seine Versorgung selbst übernimmt, möchte vieles, was in dieser Familie auf den Tisch kommt, auch selber produziert haben. Das bedeutet, dass wärme wie auch kalte Gerichte, Eingemachtes, aber auch Brot eigenhändig hergestellt werden – vorzugsweise aus Obst und Gemüse, das im eigenen Garten gezogen wurde.

Mit dieser Vorgehensweise werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Zum einen können alle Familienmitglieder bei der Herstellung mithelfen, was allen großen Spaß bereiten wird. Zum anderen werden die Kinder an die Selbstversorgung ganz selbstverständlich herangeführt. Eine Lektion, die ihnen im späteren Leben eine große Hilfe sein kann.

Nicht im Backofen Brot backen

Selbstgebackener Brot hat gegenüber gekauftem, industriell hergestelltem Brot einige wichtige Vorteile: Es sind keine unnötigen Zusatzstoffe oder Konservierungsstoffe enthalten. Ebenso kann man das Rezept jederzeit nach Wunsch abändern. Gerade wer Kinder hat, weiß dies zu schätzen. Jedoch mag nicht jeder sein Brot im regulären Ofen backen. Daher ist es nur allzu verständlich, dass der Wunsch nach einem eigenen Holzofen im Garten entsteht.

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Jedes Jahr das Gleiche mit den Insekten

Seit Menschen denken können, spielte der Insektenschutz eine große Rolle. Zum Schutz vor diesen Plagegeistern wurde auch die Fliegenklatsche erfunden. Insektenschutz ist wichtig, da sie nicht nur ungemein nerven, sondern im schlimmsten Fall auch Krankheiten übertragen können.

Wenn sie sich in einer Wohnung befinden, kommt eigentlich nur ihre Tötung in Frage um sich ihnen zu entledigen, da sie in der Natur jedoch gebraucht werden, sollten sie erst gar nicht in die Räumlichkeiten vordingen können. Denn alles, was mehr als vier Beine hat, gehört nicht in eine Wohnung.

Schutz vor Fliegen und Mücken

Um sich vor Insekten zu schützen, müssen Fliegengitter Gewebe an Fenster und Türen angebracht werden. Die Effektivität der Gitter ist nur gegeben, wenn die Größe der Gitter auch stimmt. Durch zu große Löcher können verschiedene Insekten-Arten noch hindurch. Am einfachsten geht das mit einem Fliegengitter Fenster, man kann aber auch mit Klettband und Fliegengitter Meterware arbeiten. Allerdings ist die Fliegengitter Fenster Variante etwas langlebiger.

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Selbstgezogene Kräuter schmecken nochmal so gut

Kräuter – und das ist ein sehr weit auszulegender Begriff, können aus den verschiedensten Gründen angebaut werden. Der Garten von Thomas Morus in London ist ein lebendiges Beispiel dafür, dass Kräuter auch aus sentimentalen und symbolischen Gründen angebaut werden können. So symbolisiert Rosmarin beispielsweise Angedenken und Freundschaft. Der moderne Kräutergarten duftet nicht nur gut, sondern er lässt alte Traditionen wieder aufleben.

Im Zuge der Biowelle hat er starken Aufwind bekommen. Wer etwas auf sich hält, in der Welt der Bio-Freaks, der hat gefälligst einen eigenen Kräutergarten zu haben. Kräuter aus der Dose, gefriergetrocknet, sind verpönt. Ein Sakrileg. Pfeffer und Salz darf im Übrigen, so will es das neue Kochbewusstsein nur aus der Mühle verwendet werden. Ein durchaus geschmacksträchtiger Trend, denn tatsächlich schmecken die beiden Grundgewürze frisch gemahlen um ein Erstaunliches besser, als bereits gemahlen abgepackt.

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Doppelstabmatte oder Maschendraht – was soll es sein?

Maschendrahtzaun und Doppelstabmattenzaun beide Varianten sind sehr beliebt und beide haben ihre eindeutigen Vorteile. Ganz klar ist auf jeden Fall, dass diese beiden Gitterzäune sich unterscheiden.

Aber eines haben die Gitterzäune auf jeden Fall gemeinsam, denn beide Varianten sind äußerst lange haltbar und zudem gleichzeitig sehr pflegeleicht. Auch was den Einsatzbereich betrifft, sind beide Drahtzäune sehr flexibel einsetzbar.

Mit Drahtzäune lassen sich Grundstücke abgrenzen oder es lassen sich auch ganz einfach Tiergehege damit bauen. Die Montage erfordert nicht viel Können, was also bedeutet, so gut wie jeder kann diese Zäune aus Drahtgitter wunderbar montieren. Auch der Preis ist recht günstig und auch das macht beide Varianten der Drahtgitterzäune auch so beliebt.

Der Klassiker

Bei dem Maschendrahtzaun handelt es sich eindeutig um den Klassiker der Gartenzäune schlechthin. Wichtig aber ist bei im, dass immer ein geeigneter Zaunpfosten als Stütze eingebaut wird. Denn ansonsten ist es fast unmöglich, diesen stabil zu bringen. Diese Art von Drahtgitter kann auch beliebig oft gestrichen werden, was ihn zusätzlich sehr flexibel macht. Denn die Farben können gewechselt werden und so kann dieser immer individuell angepasst werden.

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Mietwohnung – dürfen sie eigentlich unter-vermieten?

Einer Untervermietung steht so lange nichts im Weg, wie sich kein anderer Mieter darüber aufregt. Allerdings braucht man eine Einwilligung vom Vermieter, dessen Unterschrift ist jedoch nicht erforderlich. Wenn eine Wohnung über längere Zeit nicht genutzt werden kann, zum Beispiel, wegen einem längeren Auslandsaufenthalt oder wenn langfristig ein Zimmer einer Wohnung leer steht, überlegen sich einige unter zu vermieten.

Doch auch bei einem Untermieter sollte immer ein Mietvertrag abgeschlossen werden. Soll die gesamte Wohnung untervermietet werden, braucht man auf jeden Fall die Zustimmung vom Vermieter, denn er kennt die Person nicht und hat sie sich auch nicht als Mieter ausgesucht.

Der Vermieter darf in einem solchen Fall seine Erlaubnis verweigern, auch ohne Angabe von Gründen. Bei nur einem Zimmer muss ein Vermieter einen guten Grund angeben, warum er nicht mit der Untervermietung einverstanden ist.

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Geldanlage – Immobilien

Viele Deutsche haben heutzutage Angst vor einer Inflation und haben sich deshalb entschlossen, Häuser und Wohnungen zu erwerben. Doch worauf sollte hauptsächlich bei einem Immobilienkauf geachtet werden? Immobilien als Geldanlage erfreuen sich momentan großer Beliebtheit. Das sich der Kauf einer Immobilie langfristig rechnet ist nicht unbekannt. Auch die Zinsen für einen Bankkredit sind immer noch günstig und dank „Riester“, kann sich fast jeder einen staatlichen Zuschuss sichern.

Ein Eigenheim lohnt sich immer noch!

Wer seine Immobilie dann auch noch selber bewohnt, steht nach einigen Jahren um vieles besser da als der Mieter. Also steht fest: Der Käufer macht mehr aus seinem Geld. Noch besser ist es, wenn das Haus an Wert noch gewinnt. Das hängt jedoch in erster Linie von der Marktentwicklung ab.

Daher sollten keine Immobilien gekauft werden, die bei einem Kauf sehr teuer sind, denn sinkt das Preisniveau wieder, wird ein Verlustgeschäft offensichtlich. Natürlich kommt es auch auf die Lage an. Liegt die Immobilie in einer ruhigen Gegend, mit Schulen, Kindergärten und vielleicht noch einer Freizeiteinrichtung, wird sich das immer positiv auswirken.

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