Wie viel müssen sie dem Vermieter über sich preisgeben?

Wer heute eine eigene Wohnung mieten will, der muss zum Teil schon sehr viel von sich preisgeben. Da kommt die Frage nach dem Verdienst und der Arbeitsstelle auf und ob den vielleicht auch irgendwann auch Kinder mit in der Wohnung leben sollen. Vermieter möchten sich so gut wie möglich absichern und wollen natürlich wissen, wer in ihren Immobilien wohnt. Daher ist es auch häufig der Fall, dass der Vermieter eine Selbstauskunft des Mieters verlangt.

Was es mit der Selbstauskunft auf sich hat

Schon bei der Wohnungsbesichtigung kann es der Fall sein, dass ein Bogen auszufüllen ist, der der Selbstauskunft des Mieters dient. Hier kann praktisch alles abgefragt werden, was interessant für den Vermieter sein kann. Welche bisherigen Mietverhältnisse bestanden bereits? Wie alt sind die Interessenten? Welchen Familienstand haben sie? Wie hoch ist ihr Einkommen? Da können schon einige Fragen zusammenkommen.

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Der Blickfänger – Gabionen Hochbeet

Die Selektion der Materialien ist wichtig

Jedes Gartenprojekt besitzt seine Vor- und Nachteile. Trifft die Entscheidung auf mineralische Materialien, sind hierbei vorteilhaft die robuste Konstruktion, die Langlebigkeit, der einfache Aufbau, entsprechend den Wünschen hergerichtete Formen und diverse ansprechende Optiken. Als nachteilig wirken sich hier die schwierige Beschaffung und die Wandstärke von mindestens 10 cm aus. Auch wenn die schwierige Beschaffung als Problem inzwischen fast verschwunden ist und zwar dank qualifizierten Onlineshops in denen jeglicher Gabionenwunsch erfüllt wird.

Bei einer Nutzung des Gabionen Hochbeetes mit Kokosmatten ist hier die sehr preiswerte Beschaffung, der flinke und problemlose Aufbau, die natürliche Optik und hervorragende Transportmöglichkeiten zu erwähnen. Ein weiterer Vorteil, es ist keine zusätzliche Folie oder Drainage notwendig. Leider beginnt die Verrottung der Kokosmatten im Gegensatz zu Steinen bereits nach 3 bis 5 Jahren. Die Außenfasern können von Vögeln als Nistmaterial genutzt werden.

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Was ist eigentlich die Spekulationsfrist?

Beim Kauf einer Immobilie gibt es einiges zu beachten. Über die Grunderwerbssteuer, die beim Hauskauf fällig wird, dürften die meisten potentiellen Hausbesitzer wohl ausreichend informiert sein. Doch das der Fiskus auch bei einem späteren Wiederverkauf einer Immobilie die Hand aufhält, sorgt gar manchmal für Überraschung, besonders in Zeiten der rasant steigenden Preise. Es sollte hier deshalb stets die sogenannte Spekulationsfrist beachtet werden.

Was bedeutet Spekulationsfrist?

Für alle fremdgenutzten Immobilien gilt, das sie erst dann steuerfrei wieder verkauft werden können, wenn diese sich mindestens 10 Jahre oder länger im eigenen Besitz befinden. Für den Zeitraum ist dabei das Datum des Kaufs maßgeblich, später durchgeführte Renovierungsarbeiten sind von der Spekulationsfrist nicht betroffen. Steuerlich kann es demnach durchaus lohnenswert sein, mit einem Hausverkauf zu warten, bis die Frist verstrichen ist.

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